Pentesting
Pentesting
Überblick über Penetration Testing, Phasen, Ethik, Reconnaissance, Nmap, Enumeration, Web Security, OWASP Top 10, Juice Shop, CVSS und Reporting.
Pentesting
Pentesting steht für Penetration Testing. Dabei werden IT-Systeme kontrolliert und mit Erlaubnis getestet, um Schwachstellen zu finden, bevor echte Angreifer sie ausnutzen.
Das Fach verbindet Theorie mit Praxis: rechtliche Grundlagen, Methodik, Reconnaissance, Netzwerk-Scanning, Enumeration, Web-Pentesting, OWASP Top 10, CVSS/CVE und Reporting.
Worum geht es?
Zentrale Fragen sind:
- Was ist ein Pentest?
- Wie unterscheidet sich Pentesting von einem Vulnerability Assessment?
- Welche Phasen hat ein Pentest?
- Was bedeuten Black Box, Grey Box und White Box?
- Welche ethischen und rechtlichen Grenzen gelten?
- Wie sammelt man Informationen über ein Ziel?
- Wie funktionieren Netzwerk-Scanning und Enumeration?
- Welche Rolle spielt Nmap?
- Welche Web-Schwachstellen beschreibt OWASP?
- Wie bewertet man Schwachstellen mit CVSS?
- Wie dokumentiert man Ergebnisse verständlich?
Themenbereiche
Ethik und Recht
White-Hat-Grundsätze, Erlaubnis, Vertraulichkeit, österreichische Rechtsaspekte und Responsible Disclosure.
Web Security und OWASP
OWASP Top 10, Zugriffskontrolle, kryptografische Fehler, Injection, Logging und SSRF.
Materialgrundlage
Die Pentesting-Dokumentation basiert auf:
- Unterrichtsmaterialien zu Pentesting, Reconnaissance, Netzwerk-Scanning und Enumeration
- OWASP-Juice-Shop-Unterlagen zur Anwendungskartierung
- Präsentationen zu OWASP Top 1-3 und OWASP Top 7-10
- Übungsdokument zu CVSS v4.0 und CVE-Recherche
Hinweis: james.docx aus der ZIP ist ein verschlüsseltes Office-Dokument und wurde deshalb nicht als Inhaltsquelle verwendet.
Merksatz
Pentesting ist autorisierte Sicherheitsprüfung. Ohne klare Erlaubnis, Umfang und Dokumentation ist es kein Pentest, sondern ein Risiko.
Zuletzt aktualisiert: 6. Juni 2026